Bei einem Einfamilienhaus ist eine Verstopfung ärgerlich. Bei einem Mehrfamilienhaus, einem Hof oder einer Gewerbefläche ist sie eine Kostenfrage – und die Rechnung fällt deutlich anders aus, je nachdem, wann der Anruf kommt.
Der ungeplante Fall läuft immer gleich ab. Es ist Freitagnachmittag, das Wasser steht schon, und ab diesem Punkt geht es nicht mehr um Reinigung, sondern um Trocknung, Ausfallzeiten und die Frage, wer dafür aufkommt.
Was sich planen lässt
Hofabläufe, Sinkkästen und Kontrollschächte. Der beste Termin liegt im Spätsommer, vor der Laubzeit. Was im Oktober hineinfällt, wird beim ersten Starkregen im November zum Problem.
Grundleitungen und Fallrohre. In welchem Rhythmus, hängt vom Objekt ab. Ein Wohnhaus mit acht Parteien braucht einen anderen Takt als eine Gaststätte.
Kamerakontrolle. Nicht jedes Jahr, aber in Abständen. Sie zeigt, ob sich der Zustand verändert, und macht Entwicklungen sichtbar, bevor sie akut werden.
Was Sie davon haben
Sie kennen die Kosten im Voraus, weil wir uns die Anlage vorher ansehen und Ihnen ein schriftliches Angebot machen. Die Termine liegen in der normalen Arbeitszeit, nicht nachts. Und Sie können nachweisen, dass die Anlage gewartet wurde.
Der letzte Punkt wird regelmäßig unterschätzt. Kommt es zu einem Wasserschaden, ist die Frage nach der Instandhaltung eine der ersten, die gestellt wird. Wer eine lückenlose Dokumentation vorlegt, führt eine kurze Diskussion. Wer keine hat, eine lange.
Wie wir arbeiten
Wir sitzen in Kelheim und fahren von dort in den Landkreis, nach Regensburg, Straubing und Landshut. Es kommen unsere eigenen Monteure mit unserer eigenen Technik – keine Subunternehmer, keine Vermittlungsplattform. Bei wiederkehrenden Terminen kennt derselbe Mann Ihre Anlage beim dritten Mal besser als jeder Plan.
Wenn Sie mehrere Objekte betreuen, sprechen Sie uns auf eine gemeinsame Terminplanung an. Das spart Anfahrten, und das schlägt sich im Angebot nieder.
Angebot besprechen: +49 176 83100535